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Archive for the ‘Dies und Das’ Category

Vielleicht schlägt manchen Leuten das kalte Wetter auf die Gehirnzellen. Wenn den ganzen Tag Meldungen kommen von draußen und drinnen und überall, daß die Straßen eisglatt sind und man vorsichtig fahren soll, ist das ein Grund, gewisse fahrerische Vorsicht walten zu lassen. Für manche ist das nicht einmal eine Orientierung, die zu beherzigen man sich überlegen könnte. (mehr …)

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Es ist eigentlich jedem bekannt, dass die körperliche Leistungsfähigkeit bei jedem mal ein Ende hat. Nun habe ich schon bei mehreren Kollegen, egal, ob selbständig oder nicht, erlebt, dass sich ein Zusammenbruch anbahnte und bei allen auch zum selben führte. Da ich auch schon einmal durch Beobachtung von betroffenen Personen und auch aus eigener Erfahrung kenne, wie sich die ersten Anzeichen entwickeln, mehr oder weniger stark ausprägen und zum Negativ-Erfolg führen oder man gerade noch, wie in meinem Fall, die Kurve kriegt und anfängt, ernsthaft über gewisse Änderungen des eigenen Lebensstils nachzudenken. Damals bin ich bis zu 60 Stunden malochen gegangen – die Büroarbeit nicht mitgerechnet. Man hat kaum noch Zeit zur Regeneration, Folgen (um nur einige zu nennen): (mehr …)

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Immer häufiger hört man von Patienten die Frage, was denn Osteopathie sei – sie haben von Kollegen oder Bekannten davon gehört. Könnte das ihnen auch helfen? Oder es kam schon vor, daß sie mit der Kollegin sprechen wollen, die hier Osteopathie macht. Und jedes Mal frage ich die Patienten, was sie sich denn davon versprechen. Bei den meisten kommt natürlich vor allem der Fakt, daß sie schon oft bei verschiedenen Ärzten waren, (mehr …)

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Es könnte nicht schöner sein – wenn man eine Praxis hat mit qualifizierten und vor allem interessierten und engagierten Therapeuten oder Freien Mitarbeitern, die für nicht unerhebliche zusätzliche Einnahmen sorgen. Nur, was passiert, wenn man selbst das Gefühl hat, daß man die Leute in den eigenen 4 Wänden als Konkurrenz empfindet. Wie läßt sich das erklären? Ich empfinde das so:

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Ich hoffe, die Pause hat jetzt ein Ende.. Leider bin ich arbeits- und familientechnisch zur Zeit so eingebunden, daß ich nicht mehr zum schreiben gekommen bin. Aber es fehlt mir. Andere gehen zum Psychologen – ich schreibe halt alles runter. Es gäbe Alltagsepisoden ohne Ende.. Maaaan, man.. Ob`s jemanden interessiert, steht ja auf einem anderen Blatt, aber Beschwerden gab`s ja auch noch keine. Schönen Tag und bis hoffentlich bald wieder..

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Nun hats auch Dich erwischt, das halbe Jahrhundert – maaaan, das klingt.. Ganz schön.. Nicht, daß man es Dir anmerken würde.. Naja, vielleicht manchmal ein bißchen – aber nur inoffiziell. 😀 Das ist kein Grund, sich die mehr oder weniger vorhandene Haartolle zu raufen – nein, Du weißt doch, Männer werden nicht alt – Man(n) wird interessant. Ich wünsche Dir von Herzen einfach alles, alles Gute. Mögest Du weiter so einen Schaffensdrang an den Tag legen, zum ausruhen hast Du noch auf Arbeit (vielleicht) Zeit.. 😉 Oder nach der nächsten Hürde, wenn Du die 100 überschreitest. Ich finde gar nicht die Worte, die Du heut von mir hören solltest, obwohl ich seit Wochen über eine spektakuläre Gratulationsaktion nachdenke. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr weiß ich, daß ich große Worte nicht weniger ernst meine, als wenn ich Dir einfach von Herzen Gesundheit und Freude für Deinen weiteren Lebensweg wünsche. Bei der nächsten Gelegenheit, die sich bietet, werde ich Dich nochmal heftig knuddeln – wenn Du mich läßt. Für Dich!

„Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“       Bob Dylan (*1941), eigtl. Robert Allen Zimmermann, amerik. Sänger u. Komponist, Begründer d. Folk- Rock

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Nachdem ich heut von einer Ohnmacht in die nächste fiel  aufgrund der vielen Geschenke von Kollegen und Patienten, möchte ich: allen, die sich in meine Hände begeben; allen, die freiwillig Zeit mit mir verbringen; allen, die mein dussliges Gealbere ertragen; allen, die hier (mehr …)

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Ja, am We waren die Püppi und ich unterwegs, um unser Vorweihnachtsgeschenk abzufassen.. Nachdem wir uns wochenlang gegenseitig mit unserer Prüfungsangst fertig gemacht haben, gings am Freitag mit Unwetterwarnung früh auf den Weg nach Berlin. Dank vollkommen mißverständlicher Absprache war die Püppi schon vollkommen fertig, als ich sie ihren Schwiegereltern entriß. Als wir uns verabredeten, sprach ich von der Abreise um 9.00 Uhr. Also bedeutet für mich, daß meine Abreise gemeint war – Püppi hatte erwartet, daß wir dann schon bei ihr losmachen.. Häh? Ney, ney.. Ich hab das runde Teil mit dem anderen Kram dran zu bedienen und uns in die Großstadt zu befördern! Abreise ist also der Moment, in dem ich den Zündschlüssel benutze. Okay, ich bin erst 9.30 Uhr losgefahren, aber wir haben genau 10 min vor Kursbeginn das Gebäude betreten.. Paßt. 🙂 Unterwegs war ich mit Verkehrsbeobachtung, Autobedienung, Prüfungsstoff hören und praktische Relevanzen zu erklären beschäftigt.. Sehr auffällig war, daß ich offensichtlicht mechanisch zum Multitasking nicht geeigent bin. Aber fachspezifische Dinge nebenbei zu hinterfragen und sonstige geistige Anstrengungen gleichzeitig zu erledigen, dazu bin ich durchaus scheinbar in der Lage. Ich bin mir sicher, daß das nicht immer so ist, aber vielleicht bin ich der Streßtyp – je schlimmer es mir geht, umso besser kann ich gedanklich in Lawinen von Informationen tauchen.. Egal, der Tag ging recht schnell vorbei und interessant war es allemal, aber danach fielen wir in den nächsten Supermarkt ein und besorgten uns Getränke zum Streßabbau. In Püppis Fall Sekt – und bei mir gabs mal nen Ramazotti auf den Schreck. Naja, 2. Ich hab mich mal gehen lassen. Erst am Wochenende beschwerte sich mein Mann, daß ich nicht mal mehr ein Bier mit ihm tränke oder es im Falle des Falles mit Ach und Krach leer bekomme. Ja, ich weiß nich, war noch nie mein Zeugs.. Der 2. Tag wurde länger gemacht, damit wir am Sonntag nicht bis Anschlag bleiben müßten – so war es doch eine ganz schöner Stapel Input, den wir uns einhämmerten. Was aber nicht wirklich schwerfiel, weils einfach interessant war. Erstaunlich, was am Gesichtsschädel alles beweglich gemacht werden kann. Und welche spontanen körperlichen Reaktionen sich daraus ergeben. Also arbeiteten wir unsere Kopf- und Diaphragmenstörungen kräftig auf und konnten uns sogar nach dem Kurs noch ins Einkaufsgetümmel stürzen. Naja, das Angebot war nicht prickelnd – von wegen Weihnachtserledigungen hinter uns bringen. Ich hasse Einkaufstempel! Die Geschäfte sind voll – aber vor allem voller Müll!
Der Sonntag ging auch wieder irre schnell vorbei und so konnten wir uns schon 15 Uhr auf den Heimweg machen – entspannt, wenn auch müde. Die Püppi flog in hohem Bogen unterwegs aus dem Auto – in die Arme ihres sehnsüchtig wartenden frischverliebten Schatzis.. (das hab ich am We mindestens 348 mal gehört – genau wie die Simserei – ich kann Handys nich leiden) Oh mann, muß Liebe schön sein.. Aber ich bin so unromantisch – nich ma dann mach ich sowas mit.. Aber ich hab mich auch wie ein Schneekönig auf zuhause gefreut.. Mit einem neuem Zertifikat für meinen Weiterbildungsordner – Prüfung bestanden. Aber ich hab auch soviel wie nie vorher gelernt. Ja, aber ich hoffe auch, daß sich diesbezüglich ein interessiertes Netzwerk bildet – im Interesse der Patienten und deren Gesundheit..

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Nun gehts nich mehr böser, oder? Vor ein paar Wochen meldete mir meine Kollegin, daß ein Patient, der vor nem halben Jahr schonmal da war, in der Praxis aufgetaucht ist und meinte: „Ich glaub nicht, daß ich das jetzt sage, aber: Kann ich noch mal nen Termin bei dem Drachen haben?!“ Na super, das gab ein Gelächter. Inzwischen war der Herr da und wenige Minuten nach Behandlungsbeginn meinte er, er müsse seine Worte revidieren – ich wäre kein Drachen, sondern ein Monster! Aber im Anschluß daran sollte ich ihm doch bitte einen Stapel Visitenkarten geben; er habe wohl einige Leute, die er zu mir schicken wolle… Na ob das Günstlinge sind??? Da bin ich mir nicht wirklich sicher… ;-)Technorati-Tags: , , ,

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Ja, es gibt wieder mal Anlaß zum Gratulieren. Unser Fußball-Rübe gehört nun auch zum „Klub der alten Säcke“, wie Konni es mir bei unserem letzten Zusammentreffen benannt hat. Ich hoffe, Ihr habt gut reingefeiert; leider konnte ich mich ja laut Konni nun als seine Tanzpartnerin disqualifizieren – meine Knie haben mir die letzte „We will rock you“-Aktion bei Konnis 50. schon ein wenig übel genommen. 😉 Aber ich nutze die offizielle Möglichkeit, meine Glückwünsche zu übermitteln: Rübe, ich wünsche Dir für die zukünftigen 50 Jahre weiterhin so viel Freude an der Bewegung und natürlich die entsprechenden Voraussetzung dazu, was das gesundheitliche angeht. Da ich nicht weiß, in welchem Zustand Dein Knie ist und inwiefern Du Deine Vorsätze bezüglich des Trainings erfüllt hast, aber ich bin mir sicher, daß Du alles wie so oft übererfüllt hast – ich kenn ja Deinen Eifer. Also, in diesem Sinne und hoffentlich bis bald mal wieder.. Liebe Grüße aus der neuen Heimat.

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