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Archive for Juni 2010

So, mei zarter Pfürsüch.. Geknuddelt hab ich Dich ja nun schon live, wenn auch mit leeren Händen.. Aber Du kannst sicher sein, Du bekommst am Samstag noch ein Geschenk, was zu Dir paßt – ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, Dich damit zu beglücken.. *jetz isse hoffentlich richtig neugierig – aber dann enttäuscht*.. 😉

Also wünsche ich Dir nochmal öffentlich, wie Du es Dir verdient hast, alles, alles Gute für Dich und all das, was Du noch vorhast. Ich glaub, momentan brauchst Du nicht viel mehr Glück, Du strahlst es schon aus. Und ich hoffe, daß das noch lange so bleibt und Vollendung findet in den anderen Bereichen Deines Lebens. Da ich momentan so scharf auf Zitate bin, widme ich Dir hier heut auch eins:

Marcus Tullius Cicero

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

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Ich wurde für heut gebeten, jemandem auf privaten Wunsch ein Tape zu setzen. Sie hat 2 gebrochene Rippen und Schmerzen, verursacht wurde das durch einen Sturz im Delirium auf der Treppe. Ich habe mir einen Kopf gemacht, ob man anders rangeht, wenn man die Vorgeschichte ziemlich detailliert (wenn auch aus anderer Perspektive als den Patienten) kennt und mit solchen Dingen so gar nicht einverstanden ist. Es war eine Überraschung eigentlich, daß ich derjenigen trotzdem (ich hoffe, ich liefere keine Fehleigeneinschätzung ab jetzt) eine meiner Meinung nach professionelle Versorgung hab angedeihen lassen. Der Befund des Arztes war Grundlage für die Anlage; auf einen ungeklärten Befund von wegen dislotsierter Rippe oder so hätt ich nicht auf meine Kappe genommen. Ich hab mir im Rahmen des möglichen erklären lassen, was für mich relevant sein könnte, hab meinen Befund gemacht und die Tapes im Rippenverlauf angelegt und ein Tape darüber gelegt, was eigentlich dazu da ist, fibrotische Veränderung bei Lymphödemen zu beeinflussen – in diesem Fall aber den Abbau des Hämatoms fördern soll. Ich muß zugeben, der erste Eindruck dieser Frau (ich sah sie zum ersten Mal) war der, daß ich dachte: Oh mein Gott, wenn sie jetzt nicht die Kurve kriegt, gehts rasend bergab. Alkoholismus ist ein schlimmes Problem. Und wenn man jemandem an Stand, Gang und den Augen schon diese Tendenzen ansieht, ists nur noch ein kleiner Schritt in den Abgrund. In solchen Fällen wünschte ich, würde ich auch die Vorgeschichten dazu nicht kennen, auch wenn ich noch in der Lage bin, Voreingenommenheit jedenfalls zu einem großen Prozentsatz beiseite zu schieben. Einen Kommentar konnte ich mir nicht verkneifen, und ich denke, er wurde verstanden: „Sie können sich glücklich schätzen, so eine Familie und so ein gutes soziales Umfeld zu haben mit Leuten, denen Sie wichtig sind.“ Bisher kam alles, was ich an Kritik, aber nett verpackt, zu jemandem sagte. Wie lange und ob das Wirkung zeigt, weiß man aber nicht. Auf jeden Fall sah ich Augen, die irgendwann einmal eine tolle Ausstrahlung gehabt haben müssen, nur leider steckt eine recht schwache Persönlichkeit dahinter. Was heißt, daß immer jemand diesen Menschen an die Hand nehmen muß. Viel Eigeninitiative erwarte ich in diesem Fall nicht, aber ich wünsche mir inständig, eines besseren belehrt zu werden. Was findet man so toll daran, sich bis zum Kontrollverlust zuzuschütten. Die Probleme werden ja deswegen nicht weniger – ja, klar, sie sind für diesen Abend/Tag/wasauchimmer vermeintlich aus dem Sinn, aber am nächsten Morgen kommts doch doppelt schlimm wieder?! Man hat nen Kater und die Probleme sind noch da. In oben genanntem Fall kommen ja noch die Schmerzen durch die 2 gebrochenen Rippen dazu, aber fragt sich derjenige dann auch, was der Mist eigentlich soll und warum man sich und seinen Lieben sowas antut? Es vollzieht sich mir nicht. Ich hab wohl auch ein Problem mit dem Alkohol – ich trink einfach zu wenig, sonst würd ich das vielleicht verstehen. Aber ich steh drauf, alles  mit zu bekommen, was da so passiert – ich möchte (meistens) auch keinen Moment davon verpassen, auch wenns nicht immer ein Zuckerschlecken ist..

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Es paßt in jedweder Form, ob beruflich oder privat:

Mahatma Gandhi

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst.

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Heut waren Puppe und ich mal ganz brav bei der Landestagung des Berufsverbandes.. Wir traten einmal ordentlich (das war ausnahmsweise ich) und unordentlich auf. Ja, was das nun bedeutet.. Interessiert hat uns vor allem, was das Thema Therapeuten als Primärkontakte und Sektorale Heilpraktikererlaubnis angeht. (mehr …)

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Mensch, es ist wirklich schon wieder ein Jahr her, daß Du Dein rundes Jubiläum zum Anlaß nahmst, den halben Ort samt Auswärtigen, die ansatzweise mit Dir oder Deinen Affinitäten zu tun haben, ausgiebigst feiertest.. Nun hast Du mir am Montag ja schon den Wink mit dem mehr als berühmten Bahnwärterhäuschen verpaßtetest, daß Du ja am Donnerstag Geburtstag hast.. (mehr …)

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Wie ich gerade lese, hast Du momentan viel Zeit, Emails und sonstige Sachen zu schreiben. Mensch, Konni, Du hast keinen schriftlichen Antrag auf irgendwelche außergewöhnlichen Aufenthalte in Krankenhäusern gestellt, also mach, daß Du da wieder rauskommst! Wir wissen doch beide, daß solche erzwungenen Untätigkeiten gar nichts für Dich sind – ich glaub, es wird Zeit für ein (Mitarbeiter- paßt ja net) Leitungsmitgliedsverhör. *Baustrahler bereithalt* Ich vermute da tiefere Diskrepanzen – und die müssen ausgegraben werden..

Nein, im Ernst, Konni, ich weiß, daß es für Dich sicher mal gut ist, Dich passiv verhalten zu müssen, auch wenn Du es gar nicht magst. In diesem Sinne wünsch ich Dir schnelle und gute Genesung. Du wirst noch gebraucht, das weißt Du – also mach nich huschhusch, sondern hochqualitativ, wie die medizinische Abteilung ihre Arbeit (hoffentlich) auch macht. *ggg Trotzdem wünsch ich Dir nen schönen Sonntag. Mach das Fenster auf, oder laß es andere tun, und genieß das Licht und die Wärme – es wurde ja auch mal Zeit. Also ich freu mich darüber wie n Schneekönig. 🙂

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Ich würde ja gern mal ganz persönliche Erfahrungen von Osteopathieanwendungsopfern erfahren. Nachdem ich nun gesehen habe, wie unterschiedlich eigentlich die Therapeuten und Ärzte in den Kursen an diese Techniken rangehen, interessiert mich, wie das die entsprechenden Patienten/Klienten empfunden haben und was ihnen dabei besonders aufgefallen ist. Oder ist gar nichts aufgefallen? Gabs vorher Gespräche oder Informationsmaterial, Verträge zu unterschreiben? Wurde einfach lostherapiert oder wie wurde man drauf eingestellt, welche Fragen wurden gestellt? Es geht nicht um irgendeine subjektive Bewertung, nur um ganz allgemeines Empfinden um diese Therapieeinheit selbst. Wo wurde untersucht und behandelt? Klar möcht ich gern wissen, ob es was gebracht hat. Aber ich möchte weder Therapeutennamen, -orte, -praxen oder sonstwas haben. Es geht mir rein ums rangehen. Im Kurs werden ja Techniken abgearbeitet und entsprechen ja nicht dem, was man dann in der Praxis umsetzt. Es hat nichts mit „Diagnosen“ zu tun, was dort getan wird; es geht einzig und allein um bestimmte Regionen (Thema des Kurses), die technisch aufgearbeitet werden, ohne den Menschen mit seinen Funktionsstörungen individuell zu behandeln. Danach neigt man ja dazu, diese Techniken vermehrt einzusetzen, aber ich möchte mich selbst davon distanzieren und gehe immer wieder auch auf andere Strukuren ein – hoffe ich. 😉 Ich sage mal, ich sehe, spüre, höre die Befunde, aber ob ich sie in die richtigen Zusammenhänge bringe, weiß ich nicht. Obwohl ich ja eher sekundäres Behandlungsorgan bin, versuche ich trotzdem, so gut wie möglich auf das einzugehen, was mir am Menschen eben „geboten“ wird.
Also bitte, ich wäre sehr dankbar, ein paar Dinge darüber zu lesen. 🙂 Technorati-Tags: , , , ,

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