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Archive for Februar 2010

Letztes Jahr kann ich mich noch deutlich an den Rüffel erinnern, der mir verpaßt wurde, als ich denjenigen welchen Tag verpaßte, der Deinen Geburtstag darstellte – und natürlich jedes Jahr erneut zu bemerken ist. In diesem Sinne möchte ich auch ohne mich genötigt zu fühlen, hier so ganz öffentlich loswerden, was ich Dir so (zum NICHT-Geburtstag *im Nachhinein eingefügt*) wünsche: Möge die Sonne Deinen Weg erhellen, so daß Du Deine Läufe, Trainingseinheiten, weiteren sportlichen Vorhaben noch lange absolvieren kannst, daß Du noch lange Spaß daran haben kannst – ich helf Dir auch weiter, wenn Du mich läßt und erträgst – ich wünsche Dir noch viele schöne Stunden im Kreise derer, die Dir am liebsten sind. Weißt ja eh schon, daß Du zu meinen Lieblingspatienten gehörst. 😉 Es gibt hoffentlich noch mehr schöne Anlässe zum Leben, ein Geburtstag ist nur ein Termin, um den wir uns nicht drücken können oder wollen.

Laß mich Dir ein Gedicht von Eva Strittmatter widmen, das ich gestern von einer sehr lieben Patientin zum Praxisabschied bekommen habe (der mich auch einige Tränen gekostet hat):

Werte

Die guten Dinge des Lebens

Sind alle kostenlos:

Die Luft, das Wasser, die Liebe.

Wie machen wir das bloß,

das Leben für teuer zu halten,

Wenn die Hauptsachen kostenlos sind?

Das kommt vom frühen Erkalten.

Wir genossen nur damals als Kind

Die Luft nach ihrem Werte

Und das Wasser als Lebensgewinn,

Die Liebe, die Unbegehrte,

Nahmen wir herzlch hin.

Nur selten noch atmen wir richtig

Und atmen die Zeit mit ein,

Wir leben eilig und wichtig

Und trinken statt Wasser den Wein.

Und aus der Liebe machen

Wir eine Pflicht und Last.

Und das Leben kommt dem zu teuer,

Der es zu billig auffaßt.

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Anläßlich des 39jährigen Bestehens der TSG wurde in Weißwasser in den Räumen der Tanzschule Weisse zur Feierlichkeit eingeladen. Ich erwartete nicht diese Menge an Leuten und kam kurz nach nochmaligem Arbeiten recht locker flockig und nicht wirklich schicklich gleichzeitig mit Rosi an, die mich nicht einmal gleich erkannt hatte. Nach einem dann doch erfolgten Halloooo!!! betraten wir den schon gut gefüllten Raum und suchten nach bekannten Gesichtern. Ich entdeckte Konni und Jensen und stürzte gleich ohne weiter nach links und rechts zu schauen auf den hintersten Tisch zu, um mir noch einen Platz zu ergattern. Anständig erzogen, wie ich nunmal bin, grüßte ich jeden am Tisch persönlich. Ja, wer war doch gleich da? Jensen, Konni (wie schon erwähnt), Simone, Manu (beide wieder fröhlich wie immer), 2 Bowlingdamen, deren Namen ich grad entfallen sind (damned!), Annett T. mit ihrem Liebsten, Hagen, Heike, Marlies und 2 fremde, aber deswegen nicht unangenehme Gesichter. Es ging dann auch schon recht schnell mit der Beglückwünscherei des eine Stunde zuvor gewählten neuen Vorstands der TSG durch den Vorsitzenden Roland Pietsch los. Roland ist ja ein sehr kontrollierter langsamer Sprecher (das lag aber nicht an dem relativ hohen Altersdurchschnitt – er hält seine Reden immer so) und so konnten ihm eigentlich alle recht gut folgen, die das auch wollten. Ansonsten war eine recht gesprächige Laune zu spüren, da man ja Leute wiedertraf, die man ne ziemliche Weile nicht mehr gesehen hatte – verständlich, daß das Gemurmel an allen Tischen zeitweise das Verstehen der Erläuterungen übertönte. Sigrid und Tommy erschienen auch noch und es wurde ein wenig über dies und das und die neuesten Entwicklungen geschnackelt, bis ich auf das plötzlich losbrausende Getrappel von vielen Füßen aufmerksam wurde, das zu den Leuten gehörte, die das Buffet erstürmten. Jensen hatte mich liebensgewürzigerweise schon mit Hopfen-Vorsuppe versorgt, so daß ich mich erstmal nun an den leerer gewordenen Tischen orientierte und die Volleyballfraktion der Damen erspähte. Klar, daß ich sofort einen Angriff starten mußte, um die guten samt Frank zu begrüßen und zu knuddeln. Ach, ich erinnere mich gleich wieder an die Zeit in Schweden – allein mit den Leuten hätte selbst die blödeste Sportveranstaltung den tollsten Spaßfaktor gehabt. Nach einem kurzen Plausch begaben wir uns nun auch zum noch ausreichend bestückten Buffet und packten uns die Teller beim schnackern voll. Mit vollen Tellern und Händen gings dann zum Schmaus an den Tisch – die anderen waren nun zum Teil schon fertig.. Joa, nun konnt ich mich voller Genuß an die Füllung der Futterluke machen….

Nach Überbefriedigung von Grundbedürfnissen ging ein kleines Programm los mit Leuten, deren Name ich mir nicht gemerkt habe – für Infos bin ich dankbar – mit gesanglichen, komischen und sonstigen Einlagen, die dann schleichend in eine Tanzparade übergingen. Apropos Parade.. Die Polonaise hab ich versuchsweise an 2 Enden mitgemacht – und jedes Mal war ich das Schlußlicht.. Hm. Zu dumm, daß das natürlich offensichtlich von den Damen des Volleyballs lautstark bemerkt wurde. 😀 Ach, was solls, weiter gehts.. Und auch zu weiteren Tanzeinlagen ists gekommen – Konni hat sich doch sogar mehrmals mit meiner Person über die Tanzfläche geschaukelt. Danke Dir, Du bist ja ne Tanzmaus! Was er an Professionalität im Diskofox nicht hatte, glich er doch glatt mit Tanzbärkuschelfaktor aus. Auf jeden Fall nahm eigentlich jeder die Gelegenheit wahr, mit den Leuten zu schnacken, die man ja nun eben nicht mehr so oft gesehen hatte seit Schweden oder anderen Gelegenheiten. Eigentlich ists schade, daß man sich so aus den Augen verliert, aber so ist es, wenn jeder ein Leben hat. *ich glaube, ich schrieb das schon ein Mal* Jedenfalls war es nichts mit der Ansage an meinen Liebsten, daß ich ja nach ca. anderthalb Stunden wieder zuhause wäre – 23.30 Uhr etwa trat ich den Heimweg an.. und war froh, daß ich dieser Einladung gefolgt bin………………….. Danke Ihr Lieben..

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Gratulation an die Oldies des SV Trebendorf

Auch bei der Neuauflage der Oldie Hallenkreismeisterschaft Ü40 des Niederschlesischen Kreisfachverband Fußball Weißwasser/Niesky waren die Fußballspiele hart, aber fair umkämpft. Wie knapp es zu ging, zeigt auch, dass nur 3 Punkte Unterschied zwischen dem 5. Platz und dem Pokalsieger waren. Nach den Anfangssiegen des Trebuser SV und der Grauen Wölfe, sowie dem Remis beider Mannschaften, sah alles nach einem Zweikampf  zwischen diesen Teams aus. Aber da wurde die Rechnung ohne den Wirt geschrieben. Denn die Teams von NSV Krauschwitz, SV Lok Schleife und besonders SV Trebendorf steigerten sich enorm und in den letzten 2 Spielen des Turniers wurde die Tabelle gewaltig umgekrempelt. Im entscheidenden letztem Spiel zwischen  dem SV Trebendorf und dem Trebuser SV wurde auch der sehr gut amtierende Schiedsrichter Heinz Navroth gefordert. Das Spiel endete durch die kämpferische Mannschaftsleistung und die Tore des Routiniers Robert Reis verdient 3:0, so dass überglücklich der Kapitän Manfred Schulz (Icke) den Pokal in den Händen hielt.

Ein Dankeschön auch an die Gastgeber SV Lok Schleife und dem Team um Hagen Gahner für die Organisation der zwei Hallenkreismeisterschaften Ü40.

NSV Krauschwitz – Trebuser SV 1960 1 : 2
Graue Wölfe WSW – SV Trebendorf 1 : 0
SV Lok Schleife – NSV Krauschwitz 0 : 1
Trebuser SV – Graue Wölfe WSW 0 : 0
SV Trebendorf – SV Lok Schleife 1 : 1
Graue Wölfe WSW – NSV Krauschwitz 0 : 0
Trebuser SV – SV Lok Schleife 0 : 0
NSV Krauschwitz – SV Trebendorf 0 : 1
SV Lok Schleife – Graue Wölfe WSW 2 : 1
SV Trebendorf – Trebuser SV 3 : 0

Sieger      SV Trebendorf       7 Punkte  5:2 Tore

2.Platz    SV Lok Schleife     5 Punkte   3:3 Tore

3.Platz    Graue Wölfe           5 Punkte   2:2 Tore

4.Platz    Trebuser SV           5 Punkte   2:4 Tore

5.Platz    NSV Krauschwitz  4 Punkte   2:3 Tore

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Liebe Steffi, auch Dir sei heut der Tag versüßt mit ein paar lieben Grüßen zu Deinem Geburtstag. Ob für Deine Familie, Arbeit oder Deine sportlichen Affinitäten möge Dir stets das gelingen, was Dir am meisten am Herzen liegt. Behalte weiter Dein strahlendes Lachen und genieße, was Dir Zufriedenheit schenkt. Liebe Grüße aus der Physioabteilung..

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