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Archive for Juni 2009

Habe Prüfungszulassung erhalten – das Grauen kommt näher.. Mist – kann sowas nicht abgeschafft werden? Das einzig (hoffentlich) Gute ist eine teilnehmende Prüferin, die mich kennt und weiß, daß ich nicht ganz gehirnblond bin..

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Ja, es ist wieder einer hinter uns gebracht – und wenn man sich vorstellt, daß wir den so schnell auch nur wegen 2 Dozenten gemacht haben.. Meine arme Familie.. Auf jeden Fall bin ich wieder mal auf den letzten Pfiff losgefahren – Jule wollte um 7 abgeholt sein und ich bin trotz Baustellen erst 6.18 Uhr losgefahren. „Wir kommen zu spät“ – watn verzweifelter Ausruf erreichte mich um ca. 7.25 Uhr, als Püppi mit Empfangskomitee Mama auf-Stelle-tretend an der Straße wartete und sich sozusagen auf den Beifahrersitz hechtete, um wertvolle Sekunden nicht sinnlos zu verschenken. Ich laßmer doch davon nicht hetzen – wenn mal die Gelassenheit des Alters über das junge Ding kommt, verstehtse mich vleischt.. Ich befürchte aber, es ist zu spät. *ggg—— aber siehe an, wir kamen praktisch auf die Minute an der Fortbildungseinrichtung an!!! Püppi fiel die Kinnlade runter – und Mama bekam innerhalb der nächsten 5 Sekunden auch schon die Rückmeldung per SMS. Tja, und wir waren nicht mal die letzten im Kurs. Auf jeden Fall setzten wir uns in die erste Reihe (nicht nur wegen der Maulwurfsaugen von einer gewissen Person, zu der sich dann noch ein 2. – auch sehr sympathisches Exemplar gesellte – mit eigener Stenotypistin 😉 ) Auf jeden Fall war sehr angenehm aufgefallen, daß wir nur 22 Teilnehmer waren, eine echt tolle Zahl. Die Gruppenleiterin neben unserem Lieblingsdozenten machte auf jeden Fall einen recht erfreuten Eindruck, als sie mich sah – naja, die Manuelle-Kurse sind ja noch nicht so weit her. Ich finds auch irgendwie immer schön, mal wieder bekannte Gesichter zu sehen. Und die Freude war noch größer, als wir anmerkten, die Motivation hierfür eben wegen einem Herrn Dr. W. und Frau PT A. aufgebracht zu haben. Naja, jedenfalls gabs ein paar echt angenehme Berufskollegen kennenzulernen – und natürlich Wiederholungsmöglichkeiten bezüglich Griffen bzw. der Möglichkeit zur Weiterführung und verfeinertem effizienterem Einsatz derselben. Ein paar zusätzliche Kniffe und Tricks kamen natürlich auch mit dran – hach, wie ich sowas liebe.. Zumal man doch feststellen kann, daß man einiges doch instinktiv schon angewendet hat. Ja, der Weg ist das Ziel. Und so lernt man doch wieder neu. Aufgrund der kleinen Gruppe und der manchmal recht ähnlichen Persönlichkeiten kamen wir gut vorwärts – ein paar „Außenseiter“ gibts immer – nur frag ich mich, wie diese so eine doch sehr energetisch behaftete Therapie glaubhaft vermitteln wollen. Okay, die Ambitionen sind sicher nicht immer die, für den Patienten etwas zu wollen, aber für mich erfordert dieser Abschluß innere Ruhe und Selbstkontrolle (in einem für den entsprechenden Patienten ausgewogenen Verhältnis). Nicht, daß ich mir anmaße, genau das immer zu haben, aber ich habe den Wunsch, mich zu mehr zu entwickeln, als ein Masseur oder Krankengymnast im einfachsten Sinne zu bleiben und ich möchte verstehen, was der Körper mit mir „redet“ – möchte ihm ermöglichen, seinen Alltag mit sowenig physischen Problemen (die psychischen beeinflussen wir nur entsprechend unserer Möglichkeiten oder Empathie) zu bewältigen oder neu zu ordnen.

Die Nächte haben wir uns in einem nicht sehr günstig gelegenen – dafür günstig im Preis – Hotel verbracht – als in der 2. Nacht die Kissen getauscht wurden, wurde wenigstens diese ein wenig erholsam.. Aber ich hab keine Lust, den Kurs nächstes WE auch dort zu verbringen. Wenn ich ihn nicht vorher absage.. Der Heimweg war sehr ruhig, wir waren einfach fix und foxi – ich bins immer noch, deswegen fällt der Artikel noch recht unausgereift aus. Vielleicht (aber nur vielleicht) formuliere ich ihn noch ein wenig unterhaltsamer um.. Gute Nacht..

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Ja, unsere „Tussi-on-Tour“-Becher-mit-sich-Rumschlepperin Jule, die Stammtherapeutin der unsrigen Fußballer, hat auch mal nen Grund zum Feiern.. Bzw. nehmen wir diesen zum Anlaß für dementsprechende Ansprüche und Gratulationen.. Ich nehme ganz unkreativ den Spruch auf, den ich Dir auf Deine Glückwunschkarte formuliert hab und hoffe, Du nimmsts mir nicht übel. 🙂

Menschen treten in Dein Leben und verlassen es wieder. Sie werden Teil einer Perlenkette von Ereignissen, die sich auf Deinen Lebensfaden aufreihen. Manche Abschnitte dieser Kette sind wunderschön und strahlend und leuchten noch in weiter Ferne für Dich, andere erinnnern Dich an Traurigkeit – laß die dunklen Perlen trotzdem nicht fallen, denn gerade die vielen positiven und auch negativen Nuancen machen Dich zu der angenehm sonnigen Perle, die Du auf unserer eigenen Lebenskette bist. Du bist genau richtig wie Du bist, laß Dir von anderen nichts anderes einreden. 🙂 *knuddel*

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Gerade war der Postmann da und hat mir ein Päckchen mit meinen Terminkärtchen gebracht… Juhuuuuuuuuuu!!! Mei, sind die scheeen..

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Geschützt: Konni-Feier

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Da ich nur so gut funktioniere, wie meine Informationen mich erreichen – von denen ich ausgehe, daß die stimmen – möchte ich mich auf Kritik eines einzelnen Herren (das muß jetz sein 😉 ) für alle nicht-erschienenen Glückwünsche entschuldigen. Okay, ich hätte noch mehr recherchieren können, aber wer mich kennt, weiß, daß solche Sachen bei Erkenntnis des Falschseins von mir verdrängt werden und mein Alltag schnellstmöglich in den geordneten allgemeinen Ablauf übergeht.. Was doch eine sehr oberflächliche Seite meiner Persönlichkeit zutage bringt. Aber so sei es.. Aaaaalso – merkt Ihr, daß was nicht korrekt läuft, bitte ich um sofortige schriftliche Rückmeldung mit der Auflistung der klaren Fakten plus 3 Durchschlägen. Vielen Dank. 😉

Übrigens vielen Dank fürs Heimbringen. *kicher* Ich hätt das allein nicht geschafft, glaub ich. Wäre wohl im finsteren Wald steckengeblieben – und bei der Orientierungsschwäche (aufgrund des vielen Essens natürlich!) nie daheim angekommen. Meine Güte, das war aber auch viel (Essen).. 😀 Aber eine tolle Feier – ich hab mich riesig gefreut, alle Bekannten (Unbekannte wurden dann auch relativ bekannt *g ) wieder zu sehen und zu knuddeln, zusammen zu lachen und natürlich nur alkoholfreie Getränke einzunehmen.. Warum nur gings mir den ganzen heutigen Tag so schlecht – das war eindeutig einfach nur die Müdigkeit..

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Frank Konietzky

Frank Konietzky

Jawohl, es ist Zeit, die Flaschen zu öffnen, denn heut ist ein ganz besonderer Tag – unser Leitwolf der EMG 2008 wird ein halbes Jahrhundert alt!!! Na wenn das kein Grund ist, die Sektvorräte zu plündern, den besten Wein aus dem Keller zu holen und Omis auf der Straße zu überfallen und niederzuknutschen.. Ach neee, letzteres wohl doch nicht – Omis hat man einfach zu gern, als daß man ihnen mit den alkoholischen Feierentgleisungen, die wohl heut stattfinden werden, die Luft nimmt. Auf jeden Fall werden für heut die Papierschlangenfarmen gestürmt und alle Tiere freigelassen, wie schon erwähnt die Flaschenpilze aus den Wein- und Sektkellern dieser Welt gesammelt und geraucht, geköpft, wasauchimmer; vielleicht fällt mir gleich noch ne Sauerei ein, zu der wir uns hinreißen lassen.. Auf jeden Fall ist mir gestern abend nochmal aufgefallen, wie vielseitig Du bezüglich Deiner Mimik bist – ich hoffe, daß Dir meine persönliche Zusammenstellung ganz gut paßt. Wie Du hier feststellen kannst, ist ein außergewöhnliches Repertoire an Gesichtsausdrücken zu finden, die Du pünktlichst zu verschiedenen Schnappschüssen zur Ablichtung bereitgestellt hast.

Konni in allen Facetten

Konni in allen Facetten

1. entspannt

2. in seiner eigenen Welt

3. beherrscht (für seine Verhältnisse)

4. ekstatisch

5. fröhlich frei

6. selig

7. beim Beischlaf (mehr wird wohl in DEM biblischen Alter nicht mehr laufen – stell ich mir vor)

8. spitzbübisch (ich glaub, das paßt am besten)

9. in froher Erwartung

10. wie Erwartung siehts aus, aber froh?

11. krank (wie man sieht – mit TEEKANNE!)

12. fix und foxi

13. angestrengt (so solls jedenfalls wohl aussehen – is  aber nich wirklich überzeugend)

14. überfordert

15 skeptisch

Konni im Einsatz

Konni im Einsatz

Auf jeden Fall wären all die Veranstaltungen ohne Dich nicht möglich gewesen – mit Deinem Enthusiasmus hast Du uns zwar manches Mal fast in die Verzweiflung getrieben, aber kaum jemand hat sich so um alles gekümmert und organisiert. Ich will um Himmels Willen keinen anderen zurückstellen – aber Jungs, heut ist mal Zeit, Konni ordentlich den Bauch zu pinseln, vielleicht hält sich das Chaos dann mal in Grenzen (oder nimmt unvorstellbare Ausmaße an).. O.o

Wir danken Dir für jeden Tag, den wir im Kreise der tollsten Wölfe der Welt verbringen durften, seien es die Trainingsabende in der Halle oder auf dem Platz, sei es die Fahrt nach Malmö, Auerbach, Netzschkau oder sonstwohin – Wo Du bist, herrscht keine Ordnung – aber wer braucht die schon? Und genau das mögen wir auch an Dir. Es macht Dich definitiv (mindestens heut) zu einem der irrsinnigsten Typen, die einem begegnen können – und Du weißt ja, jeder, der eines anderen Leben betritt, hinterläßt seine Spuren. Auf jeden Fall bist Du ne erinnerungswürdige Persönlichkeit in diesem unseren Leben. Und nun laß Dich feiern, lieber Konni. Ich denke, ich spreche im Namen aller Wölfe – mag dieser Tag Dir viel Freude bescheren – mögen Dich die Wünsche aller erreichen, die heut an Dich denken werden oder Dir persönlich die Hand schütteln.

Alles, alles Gute zu Deinem 50. Ehrentag!!!

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Es gibt über die Zeit natürlich für jeden gewisse Lieblingspatienten, die einem mehr oder weniger ans Herz wachsen. Und wenn es schlechte Nachrichten gibt, trifft einen das natürlich. Wenn man erfährt, daß es für einen dieser Patienten keine Heilung mehr gibt und zu hören, daß die Ärzteschaft ihn aufgegeben hat, macht einen traurig und erinnert an den Schmerz, den man schon mal verspürt hat, als es einen lieben Menschen aus dem Leben gerissen hat. Natürlich ist das ein anderes Schicksal, aber es scheint in dem Moment auf eine gewisse Weise Parallelen aufzuzeigen, wo es weder Zusammenhänge noch Erklärungen gibt. Die Frage nach dem WARUM? (mehr …)

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Ja, nun haben wir den Einführungskurs in die Osteopathie zusammen mit Jule gemacht und für mich steht definitiv fest, daß dies mein Weg sein wird. Der Weg dahin war ja recht kompliziert, auch wenn der Start recht locker verlief, aber n voller Arbeitstag bis 19 Uhr ist schon heftig, wenn man noch vorhat, 350 km abzureißen. Dank des wichtigsten Mannes der Welt, dem Herr Obama, der ja Do Sachsen besuchte, durften wir schon an der Ausfahrt Hermsdorf die Autobahn verlassen – alles gesperrt bis zum Dreieck Dresden.. Na toll. Jule würde jetz rechts ranfahren, die Warnblinkanlage anmachen, Arme hochreißen und sagen: „Ich bin raus!“ (mehr …)

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