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Als wenn ich das jetzt noch könnte… *fg Leute, danke für den Abend.. *Wölfchen mit ins Bettchen nehm’*

So denn versuche ich mal den Nachmittag und Abend zu rekapitulieren.. Um 15 Uhr war vereinbart, daß, wer Interesse hätte, zur Eiszeit ins Stadion kommen könnte. Wie gewohnt, erschien die medizinische Abteilung natürlich erst weit nach 15 Uhr, aber wer zum Deivel hat meine linken Handschuhe versteckt??? Hab ich nun schon 2 Paar und verbummele nur die linken, könnt mich selbst in den Hintern beißen, wenn ich nur gelenkig genug wäre.. Aber sei’s drum, wir stiefelten zum Stadion, Jule holte ihre Schlittschuhe, ich ließ meine schnell mal wieder einschleifen – währenddessen schauten wir uns um, wer denn außer uns „schon“ da wäre. Konni erkannte ich glei mal gar nicht in dem fremden Trainingsanzug – oder ich müßte mal zum Optiker.. Simone und … (mist, Wortfindungsstörungen) schlitterten sogar mit blinkenden Weihnachtsmützen auf dem Eis herum. Vorbildlich, kann ich nur sagen. Nach ein paar Schwierigkeiten mit der Schlittschuhanzieherei (das müßtmer öfter mal machen zur Übung) gings auch flott aufs Eis und es wurde eine Runde nach der anderen gedreht. Aber ich bin beschämt, wie schlecht ich geworden bin – auch wenns sich mein Kopf mit jeder Runde wieder mehr an die alten Bewegungsabläufe erinnerte und wieder abrief. Ein paar Auweichmanöver und ein suizidales Kind, daß sich vor meine Füße warf und von mir horizontal ein Stück mitnehmen ließ, später entspannten wir uns und schnackerten fröhlich über den geplanten Umzug meiner Person sowie allgemeine Arbeitseinstellungen und ein paar neue Gerüchte.. Jens G. for OB – die „heißeste“ Information – nahm nur wenig Zeit ein, aber immerhin, er ist in aller Munde.. Insofern hat er ja schon was geschafft, aber was will man an einer meinem Gefühl nach sterbenden Stadt noch antun?? Jedenfalls ist so mein Gefühl hier – und deswegen fiel mir die Entscheidung auch nicht sooo schwer. Mir werden hier aber meine Patienten fehlen, die ich in meiner doch trotzdem recht kurzen Zeit hier betreut haben durfte.. Naja, bin ja nicht ganz weg, ich hoffe, ich erhalte mir wenigstens noch etwas Zeit in Halbendorf bei Daniela Zuchold. Aber mehr dazu in einem anderen Artikel, der bisher auch nur in meinem Kopf existiert. *ggg Wir hielten also die Zeit bis 16.30 Uhr voll durch ohne eine einzige Pause und machten uns anschließend noch zu einem Kaffee zu mir. Dort konnte ich Jule schonmal ihr Vorab-Weihnachtsgeschenk – einen PINKfarbenen Weihnachtsbaum – überreichen.. Und sie strahlte!!! Ich möchte lieber nicht wissen, was man noch alles in tussipink bekommen könnte, was Jules Herz zum schmelzen bringt. :D

17.30 Uhr waren wir (auf den letzten Pfiff – wie immer bei mir) pünktlich im McBowl, wo schon die Abteilungsleiter warteten – und wer fehlte???? KONNI! ;-) Alsdann wurde das vergangene Jahr bezüglich Aktivitäten, Teilnahmen und Beitragsangelegenheiten besprochen und die weitere Planung für das kommende Jahr sowie die EMG2011 in Lignano vorgenommen. Ich finde wirklich schön, daß doch noch einige Interesse an dieser Fahrt haben und ich hoffe sehr, daß noch ein paar dazustoßen werden – auch wenn ich bald gekündigt werde (laut Jensens Androhung) aufgrund fremden Wohnorts.. :-) Ich hätte da nen Vorschlag, wer mich locker ersetzen könnte – auch wenns sarkastisch gemeint ist. *Zickengetue* Nein, ich möchte nicht ersetzt werden – nein, ich möchte nicht gekündigt werden.. :-( Laßt mich doch weiter bei Euch sein bitte. Da die Besprechung auch nicht unnötig in die Länge gezogen werden sollte, war bald alles geklärt und es löste sich alles auf. Also saßen Jensen, Konni, Jule und ich bald allein da und (die Frauen) beschlossen, in die Pizzeria zur Befriedigung futteraler Mängel zu wechseln. Herrlich, wenn der Magen nicht mehr knurrt.. :-)

Weiterhin suchen wir immer noch nach einem Namen für unser Maskottchen – den Plüschwolf! *Foto folgt*

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Frank G., mei Guter..

Hey, Du meine treue Seele, es ist an der Zeit – mein elektronisches Gedächtnis hat mir dabei geholfen *zugebzzZ* – Dir die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem Ehrentage zu übermitteln und wenn ich so auf die Uhr schaue, werd ich das Schlußlicht in den Gratulanten darstellen. Aber das macht mir nichts! Daß Du mich schon nicht erkennst, wenn ich mit 2 Kurzen und einem fleckfiebrigen Hund an Dir vorbeischlendere, ist ja auch vielleicht ein kleines Zeichen für mögliche altersbedingte Kurzsichtigkeit oder mein Plan, immer schön unauffällig zu bleiben, ist geglückt.. *gaaaaaaaaaaaanzfrechgrinst* Hast Du möglicherweise schon reingefeiert bei der Gelegenheit? Maaan, geht mich ja gar nix an, auf jeden Fall schiens Spaß zu machen. :-) Es sei Dir ja gegönnt. Also, mein Guter, ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für all Deine weiteren Vorhaben und ich freu mich auf unsere weiteren Foltereinheiten. ;-) *solange ich noch dazu die Möglichkeit habe* Gute Nacht, Frank – für mich ists auch Zeit………….. *chchchchch*

Ja, meine Lieben, ich werde mal anfangen und schildern, was letztes Wochenende so geschah: Wir hatten uns für Freitag 13.30 Uhr am AEZ zu einem Sponsorenfoto verabredet, es sollten Fotografen in Horden auftreten.. Angedacht war jemand für die Lausitzer Rundschau und die Sächsische Zeitung. Letzteres wollte/sollte/wasauchimmer Thomas übernehmen, gab diesen Posten aber nach meinen letzten Informationen an Jensen ab.. Auf jeden Fall lief mein Tag bis dahin so ab, daß ich bis 12.30 Uhr arbeitete, aus der Praxis stürzte, eine Fusselrolle besorgte für meinen bis-jetzt-noch-nicht-nachvollziehbaren-Waschunfall, nach Hause fuhr, Koffer fertig packte, mit demselben plus 2 Beuteln, Rucksack und noch einer Tasche die Treppen wieder runterstürzte, alles ins Auto stopfte (wo solln jetzt eigentlich noch Jules Zeug und die Kinderkoffer hin?) und zum Hort düste, um die Zwerge dort in hektischer Betriebsamkeit zusammen mit 2 angesteckten Hortnerinnen zu suchen und schnellstens samt Ranzen ins Auto zu verfrachten (auwei, noch weniger Platz – Dachgepäckträger für Jule?). Nach 60 Sekunden heftiger Diskussion mit meinem Sohn bezüglich des lebensnotwendigen elektronischen Spielgeräts, ohne das die Fahrt niiiiemals anzutreten ginge, mußte er während der Fahrt an-Omas-Haus-vorbei abspringen, die Geräte holen und wieder einfliegen – ich hab auf die Uhr geguckt, es waren 50 Sekunden.. Nicht schlecht, aber noch zu lange.. Mist.. Jule wartet.. 13.05 Uhr fuhr ich bei ihr auf den Hof und siehe da, auf mein Klingeln reagierte sie prompt – und ich konnte schon mal mit ihren bereits unten abgestellten Monstertaschen um einen Platz im Auto kämpfen. Inzwischen zogen sich die Kinder im Auto ihre Trainingsanzüge an – meine Güte, die können ja echt schnell sein.. Als Jule sich noch eine Zigarettenlänge Pause erbat, blieb ich streng (ja, ich!) und wir waren pünktlich 13.22 Uhr auf dem AEZ-Gelände!!! Wir waren pünktlich! Nur einer wartete schon: Matze mit seiner Frau. Wir gesellten uns zusammen, tauschten ein paar Neuigkeiten aus und so langsam trudelten die restlichen Mitfahrer ein. 2 ursprünglich geplante Spieler, Fischi und Jens Ruckruh, hatten leider aus dringenden Gründen kurzfristig abgesagt. Nun wurde die Diskussion laut, ob wir Platz im Bus sparen könnten, wenn ich mit Jule und den Zwergen mitm Zug fahren würden.. Naja, die Diskussion lief wohl dahin, daß ich für den Zug war und jeder andere dagegen, aber solches Widerstandsgehabe ist ja nichts neues bei mir. Nun fiel aber auch auf, daß die Fotoexperten nicht eintrafen und die Zeit verging. 14.00 Uhr sollte die Fahrt ja losgehen. Schlußendlich übernahm Matzes Frau mit meiner Schnappschußkamera diese äußerst wichtige Aufgabe und lichtete die Anwesenden zusammen mit den Hauptsponsoren dieser Fahrt ab. Wir sammelten uns dann, fuhren die restlichen Gepäckstücke der Kinder zu holen und die Fahrt konnte losgehen. Konni saß am Steuer und ließ sich natürlich bei jeder Gelegenheit mit Süßigkeiten und kleinen Gesprächsfetzen ablenken, ob durch die Kinder oder seine beiden direkten Beifahrer Hirschi und Matze. Die Kaffeeversorgung der zweiten und dritten Bank funktionierte samt Häppchen hervorragend und Stimmen wurden laut, wie überhaupt einer nur hätte daran denken können, die Frauen sich mit den Futtersäcken in den Zug setzen lassen zu wollen. Wir kamen gut voran….. Bis Konni die hervorragende Idee hatte, das Navigationsgerät am Schönefelder Kreuz zu ignorieren und die Abkürzung mitten durch Berlin zu nehmen. Naja, bis auf die Millionen Autos, die sich am Freitag nachmittag auch auf denselben Weg gemacht haben mußten wie wir, kamen wir doch voran – ich glaube, die Fahrt durch Berlin hat genauso lange gedauert, wie die gesamte restliche Fahrtstrecke außerhalb. Nach mehreren verzweifelten Hinweisen von Pascal auf dringende Entleerungsbedürfnisse hielten wir notgedrungen mitten im Feierabendverkehr auf dem Standstreifen an und ließen das arme Kind seine Blase entleeren. Ich hatte das Zeitgefühl langsam verloren – das auf-die-Uhr-gucken brachte es ja nicht, der Zeiger war wie angestemmt, als wir kurz hinter Berlin doch wahrhaftig einen Parkplatz ansteuerten und eine Horde wildgewordener Wölfe strömte zur Raststätte und teilweise zu Futterstelle und Toilette. Ein paar Wiener, Baguettes und Kaffee später konnte es weitergehen. Der letzte Teil der Strecke verlief sehr ruhig und entspannt – auch, weil die Männer nun mit ihren wohlverdienten Fläschchen beschäftigt waren. Ja, Konni, wärste außen herum gefahren, könnteste wohl auch schon mal nippen.. ;-) Wir kamen (ja, wann eigentlich?) gegen 21 Uhr an – bitte Protest, wer noch genaueres weiß, richteten uns kurz häuslich ein und trafen uns 21.30 Uhr im Speiseraum des Hotels „An der Hasenheide“ Bentwisch, wo die EOFS-Spieler kurz vor uns auch schon Platz genommen hatten und das Abendbrot genossen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Lau wurden die Speisekarten durchsucht und -diskutiert, bis alle Entschlossenheit zeigten und die nette Dame vom Service mit ein paar Späßen traktierten und mit der Bestellung beschäftigten. Sehr nett waren ja die Kinderspeisekarten zum ausmalen – die nach Verschwinden der Kinder sofort von den Männern beschlagnahmt und weiterverziert wurden.

Nachdem alle Gemüter und Geschmäcker mit gutem Essen vollkommen ruhiggestellt waren, gings wieder auf die (übrigens sehr schönen geräumigen und gemütlichen) Zimmer und dann in die Chefkabine zur Lagebesprechung. Eisi hatte inzwischen auch mal kurz angerufen und es sehr bedauert, daß er nicht hatte mitkommen können – trotzdem sein geplantes Spiel nun doch ausgefallen war.. :-( Zur Versammlung gabs für die Dame einen Sekt und für den Rest der Bande natürlich Bier, wie sich das so gehört. Gell, Jule? ;-) Nach mehreren Aufforderungen, an das morgige Turnier zu denken, verzogen Jule und ich uns kurz nach Mitternacht in die Koje ins Nebenzimmer und durften trotzdem noch teilhaben am regen Gespräch der Herren (wahrscheinlich konnte jeder auf diesem Gelände an diesem Spaß teilhaben), bis die sich irgendwann fröhlich trennten und selige Ruhe einkehrte. Kurz nach 8 war aufstehen angesagt – das heißt, ich hatte noch ein Weilchen Zeit, bis das Bad frei war (aber 30 min ist ‘ne irre Leistung, Püppi *Daumenhoch!*) und machte mich auch frühstücksbereit. Das Chefzimmer wurde währenddessen belagert und die Männer geweckt, auf dem Weg zum Speiseraum waren auch die letzten Männer dran – und die Beweise hab ich hier!! Also waren die Frauen und die Kurzen die ersten unserer Gang am Frühstücksbuffet, lange nach uns trudelten so langsam alle anderen ein. Nach der Stärkung gings nochmal zur mentalen Vorbereitung auf die Zimmer und ich holte mir die Wegbeschreibung zum Sportplatz von Konni. Er zeigte mir draußen, wo es langging – den Weg da hoch, dann rechts – und dann muß rechts so ein Baggersee sein, wenn wir da vorbei sind, sind wir da. Okay, das wäre doch nachvollziehbar; wir zuckelten los, mehr oder weniger konzentriert und ließen nach korrekter Befolgung der Navigation auf der LINKEN Seite ein kleines Wasserloch liegen, an dem ein Bagger stand. Naja, Konni – könnt ja sein, Du bist grad VON der Halle gekommen, als Du Dir den Weg gemerkt hast. Auwei, mit Dir hab ichs ja wieder, Konni, aber keine Sorge, Du bist trotzdem der beste Chaot! Die Halle wurde sofort intensiv inspiziert, nachdem Jule – ich bemerkte den kleinen Seitenblick – ein wenig bereute, nicht bei den Spielen der draußen rumstehenden, sehr jugendlichen Kicker dabeisein zu können. Eine Halle mit Kunstrasen hatte ich vorher noch nie gesehen – okay, ich hab sowieso noch nicht viel gesehen – aber das war schon beeindruckend. Die gesamte Sportanlage war echt toll, der Spielplatz fiel natürlich den Kindern auf. Wir bezogen unsere Umkleidekabine und nun wurden die Männer massiert, getapt, wasauchimmer nötig erschien. Bernd, der uns zugewiesene Ersatzspieler von Bentwisch staunte über die medizinische Versorgung unserer Männer und hätte wohl auch gern die Dienste in Anspruch genommen, verzichtete dann aber darauf, nicht nur, weil die Zeit knapp wurde, bis die Begrüßung losging. Es waren 6 Mannschaften angetreten und die Spielerei ging auch recht zügig los. Konni hatte sich ja auch noch nen spektakulären Gag für das Turnier ausgedacht – wir Mädels sollten den Anstoß bei jedem Wolfsspiel machen und so Zeit schinden für die Mannschaft, da unsere Anwesenheit auf dem Feld den Gegner verbieten sollte, in dieser Zeit irgendwelche linken Torschußaktivitäten zu starten. Da Jule sich natürlich weigerte mitzumachen, nahm ich mein Schicksal an und zog mir ein Spielertrikot an. Jule schnappte sich natürlich mit viel Spaß die Kamera und wartete mit dem Ding im Anschlag auf die Sensationsfotos.

Die erste Runde gehörten den Gastgebern Bentwisch und den Tribseeser Jungs, beendet wurde mit 4:2. Schon die 2. Runde galt uns und man hat schon nach wenigen Minuten Grund zum Selbstzerwürfnis gehabt, da von Anfang an klar war, daß die Wölfe gegen die Vogtländer definitiv hätten gewinnen können.. Woran das nun lag, kann ich als Laie nicht beurteilen – vielleicht wars auch nur mein mieser Anstoß, zu dem Konni mich genötigt hat (ich war außerdem so aufgeregt, daß ich die Hälfte des Spiels eh damit verbrachte, mein Adrenalin wieder herunter zu regeln), oder es lag an der Mannschaft, die ja nicht aufeinander abgestimmt war durch gemeinsames Training – kurze Absprachen und Einteilereien mußten halt reichen. So, genug rumgefloskelt – das Spiel ging jedenfalls mit einem unbefriedigenden 1:2 für uns aus und es wurde sofort ein Marsch in die Räumlichkeiten außerhalb der Halle angetreten, damit auch umgehend geklärt werden konnte, wer an der Misere Schuld trüge oder auch nicht. ….. maaaan, Schreibblockade.. Is keine Schreibblockade mehr – hab nur einfach keine Zeit!!! *g

Die „Grauen Wölfe“ WSW schlugen sich in Bentwisch bei Rostock im Fußballhallenturnier achtbar. Sie belegten zum Jahresabschluss einen 4. Platz auf dem Hallenkunstrasen. Ärgerlich ist nur, dass an diesem Wochenende einfach mehr beim „Wernesgrüner Cup 2009“ drin gewesen wäre. Durch zwei kurzfristige Spielerabsagen haben sich die Wölfe selber geschwächt und so nahmen der Trebuser Stürmer Matthias Michel und die Weißwasser Spieler Reiner Schmidt, Frank Hirschfeld, Martin Paulik, Jörg Bramke, Frank Konietzky und Ines Rode, sowie unsere Jule die Reise an die Ostseeküste auf sich. Bernd vom FSV Bentwisch wurde kurzfristig ausgeliehen.

Sechs Mannschaften Ü40 waren eingeladen. Turnierfavorit war der Gastgeber FSV Bentwisch mit einigen ehemaligen Oberligaspielern. Auch die Vogtlandauswahl und die ehemaligen Berliner DDR-Ligaspieler von Lok Schöneweide rechneten sich einige Chancen aus. Schließlich kennt man sich schon sehr viele Jahre. Die Kreisligaspieler der„Grauen Wölfe“ aus Weißwasser haben sich nach Aussage des EOFS-Präsidenten und ehemaligen Wismut Aue Spielers Mario Kautsch, durch ihr allgemeines Auftreten seit 2007 in diesen Kreis hinein gespielt. Darauf können wir sehr stolz sein. Das Teilnehmerfeld wurde mit Mecklenburger Bezirksklassenspielern vom Tribseeser SV und Oborit Bargeshagen vervollständigt. Gespielt wurde 1x 15 min.

Zum Turnier:

FSV Bentwisch – Tribseeser SV 4:2

Graue Wölfe WSW – EFV Vogtland 1:2

Hier ereignete eine vermeidbare und schmerzliche Niederlage im 1. Spiel. Die Wölfe bereiteten persönlich beide Vogtlandtreffer durch unkonzentrierte Fehlabspiele in der Abwehr vor.

1:0       3.min Frank Hirschfeld

1:1       8.min

1:2     13.min

Lok Schöneweide – Oborit Bargeshagen 3:3

Tribseeser SV – Graue Wölfe WSW 1:3

Die Wölfe haben die Fehler des 1. Spieles ausgewertet, ließen den Ball weitesgehend abgeklärt in den eigenen Reihen laufen und gewannen verdient.

0:1       5.min Matthias Michel

0:2       9.min Frank Konietzky

1:2     11.min

1:3     12.min Bernd

EFV Vogtland – Lok Schöneweide 0:5

FSV Bentwisch – Graue Wölfe WSW 5:4

Dieses Spiel war eine unglückliche, teilweise enttäuschende Vorstellung der Wölfe gegen die Oberligaspieler. Enttäuschung deshalb, weil dieses mal einfach der 1.Sieg möglich gewesen wäre. Die Wölfe hatten sich auf eine Abwehrschlacht eingestellt, denn durch die bisherigen knappen Niederlagen in den vergangenen Jahren mit 0:2 und 0:1  wussten wir, dass  die ehemaligen „Profis“ nur mit Kampfgeist, sehr viel Leidenschaft und Glück im Konterspiel eventuell zu bezwingen sind. Es sollte das Spiel des Trebuser Matthias Michel sein, denn unser Stürmer wurde schon in der 2. min gut in Szene gesetzt und er lies dem Torhüter keine Chance. Danach gab es 2 Solos, wobei er mehrere „Profis“ umspielte und mit einem Torjubel abschloss. Die jeweiligen Ausgleichstreffer ließen an das 1. Spiel erinnern. Dabei war auch sehr viel Pech im Spiel, denn u.a. ging nach einem Pfostentreffer der Ball an die Hacke des Torhüters Reiner Schmidt und von dort ins Tor. Eventuell standen aber auch unsere Abwehrspieler einfach nicht nah genug am Gegner. Wenn nur ein Wolf abschaltet, ist dieser Gegner clever genug, dieses auszunutzen.

0:1       2.min Matthias Michel

1:1       5.min

1:2       6.min Matthias Michel

2:2       8.min

2:3       9.min.Martin Paulik

3:3     11.min

3:4     11.min Matthias Michel

4:4     12.min

5:4     13.min

Lok Schöneweide – Tribseeser SV         2:1

Oborit Bargeshagen – FSV Bentwisch 3:3

Graue Wölfe WSW – Lok Schöneweide 2:2

Auch gegen die Berliner spielten wir in den vergangenen Jahren sehr defensiv, deshalb lauteten die Ergebnisse immer 0:0. Die Berliner machten sehr viel Druck und hatten mehr vom Spiel, aber dieses mal wurde aggressiver gedeckt und die Wölfe kämpften. Auch unser Torhüter Reiner Schmidt reagierte mehrmals ausgezeichnet.

0:1       3.min

1:1       7.min  Martin Paulik

1:2       9.min

2:2     15.min  Frank Konietzky

EFV Vogtland – Oborit Bargeshagen 2:1

FSV Bentwisch – Lok Schöneweide    4:1

Oborit Bargeshagen – Tribseeser SV  5:2

FSV Bentwisch – EFV Vogtland          3:3

Letztgenanntes war ein kurioses Spiel, denn die Vogtlandauswahl führte bis zur 12.min mit 3:0 und der Turniersieg war greifbar.

Graue Wölfe WSW – Oborit Bargeshagen 5:4

Da es für die Wölfe nun nicht mehr um den Turniersieg ging, spielten sie frei auf.

0:1       2.min

1:1       4.min  Frank Hirschfeld

2:1       5.min  Frank Konietzky

2:2       8.min

3:2       9.min  Martin Paulik

4:2     11.min  Matthias Michel

4:3     11.min

5:3     12.min  Matthias Michel

5:4     15.min

Tribseeser SV  -  EFV Vogtland 0:3

Platz Name Punkte Tore
1. FSV Bentwisch 11 19:13
2. EFV Vogtland 10 10:10
3. Lok Schöneweide 8 13:10
4. Graue Wölfe Weißwasser 7 15:14
5. Oborit Bargeshagen 5 16:15
6. Tribseeser SV 0 6:17

Fazit:

Die „Grauen Wölfe“ WSW könnten ganz vorn mitspielen, wenn zu der kämpferischen Leistung, auch noch die spielerischen Akzente, bzw. die Konzentration stimmt. Unser Physiotherapeutenteam ist jedenfalls bundesligareif.

Auf ein Neues heißt es vom 29.01.-31.01.2010 beim Europäischen Hallenmaster im Vogtland.

Wir möchten uns bei den vielen Sponsoren herzlich bedanken, welche uns diese Fahrt nach Bentwisch ermöglichten.

So werde ich mal wieder ein paar Grüße und Glückwünsche los. Liebe Christine K., laß Dich feiern und hochleben – denn heut ist Dein Feiertag. Die Physio-Abteilung wünscht Dir auf jeden Fall alles, alles Gute und viel Erfolg für Deine weiteren Aktivitäten, ob in sportlicher oder anderer Sicht.. Wer weiß, Lignano steht ja auch bald an………..

joa.. s schleift..

Es steht wieder ein Fobi-Wochenende vor der Türe – mit ner pflegebedürftigen Püppi.. Könnt das mit mir zu tun ham? Ney, sowas.. Aber wir freuen uns nichtdestotrotz darauf, uns gegenseitig die Schädelplatten im Uhrzeigersinn zu verdrehen und natürlich den ganzen Gruppenhaufen aufzumischen.. Hat doch bisher immer geklappt. Wenn kein Spaß, dann keine gute Bildung.. Sag ich mal als Schlußwort der Woche..

Leider ists mit der Schreiberei nun immer weniger – dabei gäbs soooo viel loszuwerden, aber, Ihr Lieben, das wird auch wieder – donnert mich nur einfach nich so mit Arbeit voll!!! Ach nee, man soll ja immer rumnölen, daß alles so schlecht läuft und so.. ;-) Ich hoffe, die Verwirrung ist nun perfekt und ich mach mich nun doch noch daran, den Koffer zu packen, damit wir morgen sofort nach der Arbeit losdüsen können.. Auf nach Leipzig!!! Und Euch n schönes Wochenende..

Joa, heut ist mal wieder die Volleyballdamenfraktion dran.. Bzw. eine dieser überaus reizenden Damen feiert heut ihren Ehrentag  und dazu gratuliere ich (wohl als letzte, wenn ich auf die Uhr schaue) im Namen der Grauen Wölfe aufs herzlichste und wünsche Dir, liebe Britta, alles Gute, viel Schaffenskraft für Arbeit und den Rest Deines Alltags – und daß Du den Grauen Wölfen noch lange erhalten bleibst!!!

Sie sind da, meine Gutscheine – es gibt also wieder mal nen Grund, Sandra für ihre hervorragende Arbeit zu danken. Du hast die Gutscheine echt spitze gemacht – wie bisher alles, was Du für mich gezaubert hast. Vielen Dank dafür nach Nossen an lookfordesign. Und wenn ich mich freue wie so n Schneekönig, freut sich jeder mit, besonders meine Patienten.. :-) ))

Rabattkarten…

Naja, ich mach mal ganz kurzzeitig einen auf Anpasser und gebe zu, daß ich mir persönliche Rabattkarten hab machen lassen – und ich find sie totaaaaaaaaaaaaaaaaaaal supa!!! Danke, wiedermal, Sandra.. :-) Ich bin immer wieder von Deiner Arbeit begeistert.

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